Studienfächer im Studiengang Geschichtswissenschaft Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)
Das grundständige Studienfach Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I vermittelt pädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse (i.d.R. in mehreren Unterrichtsfächern). Zudem erhält man eine schulpraktische Ausbildung.
Ein Lehramtsstudium führt je nach Bundesland entweder zum Abschluss Staatsexamen oder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master. Zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst berechtigen die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) und der Masterabschluss.
Geschichte (grundständig)
Das grundständige Studienfach Geschichte vermittelt grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse in Alter Geschichte, Mittelalterlicher Geschichte, Neuerer Geschichte und Neuester Geschichte. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.
Das Studienfach kann teilweise mit anderen Fächern kombiniert werden.
Geschichte gibt es auch als Lehramtsstudiengang.
Studieninhalte im Studiengang Geschichtswissenschaft Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Schwerpunkte:
Europäische Geschichte, Weltgeschichte
Anmerkung der Hochschule:
Sofern eine Ausbildung für das Lehramt an Regelschulen (Haupt- und Realschulen; Lehramtstyp 3) angestrebt wird, werden mit dem in diesem Falle obligatorischen Studienschwerpunkt "Europäische Geschichte" die fachwissenschaftlichen Grundlagen für das Unterrichtsfach Geschichte erworben.
Zudem muss ein zweites für das o. g. Lehramt relevantes Bachelor-Fach studiert werden; verpflichtend ist dabei:
- Anglistik/Amerikanistik (Unterrichtsfach: Englisch) oder Germanistik (Unterrichtsfach: Deutsch) oder Kunst (Unterrichtsfach: Kunsterziehung) oder Mathematik (Unterrichtsfach: Mathematik) oder Musik (Unterrichtsfach Musik) oder Romanistik (Unterrichtsfach: Französisch) oder Slawistik (Unterrichtsfach: Russisch) oder Sport- und Bewegungspädagogik (Unterrichtsfach: Sport) oder Technik (Unterrichtsfach: Wirtschaftslehre/Technik), wobei Technik nur als Hauptfach gewählt werden darf.
- für das Lehramt für Förderpädagogik (Lehramtstyp 6): Förder- und Inklusionspädagogik (inkl. eines Grundlegungsfaches Deutsch o d e r Mathematik).
Zugangsvoraussetzungen für Geschichtswissenschaft Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Zulassungsmodus:
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studium ohne Abitur: Geschichtswissenschaft Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Nein
Studiendauer, Fristen und Termine für Geschichtswissenschaft Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Semesterstart
WintersemesterStudienbeginn
nur Wintersemester
Fristen und Termine für das Wintersemester:
Einschreibfrist Studienanfänger:
Hochschulweite Frist:
01.05.2026-15.09.2026
Einschreibfrist Hochschulwechsler:
Hochschulweite Frist:
01.05.2026-15.09.2026
Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge:
Hochschulweite Frist:
01.05.2026-15.09.2026
Bewerbungsfrist EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
01.05.2026-15.09.2026
Hochschulweite Frist:
01.05.2026-15.09.2026
Bewerbungsfrist Nicht-EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
01.05.2026
Hochschulweite Frist:
-15.09.2026
Vorlesungszeit:
Hochschulweite Frist:
12.10.2026-06.02.2027
Fristen und Termine für das Sommersemester:
Vorlesungszeit:
Hochschulweite Frist:
05.04.2027-10.07.2027
Studienanbieter: Universität Erfurt
-
Universität
- Universität Erfurt
- Nordhäuser Straße 63
- 99089 Erfurt
- Thüringen, Deutschland
Kontakt zur Universität Erfurt
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Studieren an der Universität Erfurt: Hochschule im Überblick
Die Universität Erfurt, gelegen im malerischen Herzen der Landeshauptstadt Thüringens, bietet ein interdisziplinäres und forschungsstarkes Studienumfeld mit rund 5.800 Studierenden. Die Hochschule zeichnet sich durch ihre praxisorientierte Lehre und ein breites Spektrum an Studiengängen, vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften, aus. Besondere Merkmale sind die ansprechende Campus-Struktur und die internationale Ausrichtung, die durch zahlreiche Austauschprogramme und Kooperationen mit ausländischen Universitäten gestärkt wird. Damit fördert die Universität nicht nur akademisches Wissen, sondern auch interkulturelle Kompetenzen ihrer Studierenden.