Studienfach im Studiengang Kulturanalysen Master of Arts
Sozial-, Kulturanthropologie (weiterführend)
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit, z.B. zu materiellen und immateriellen Kulturen, Medizin-, Konflikt- oder Umweltanthropologie.
Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.
Das Studienfach kann teilweise mit anderen Fächern kombiniert werden.
Sozial-, Kulturanthropologie gibt es auch als Teilzeitstudiengang.
Studieninhalte im Studiengang Kulturanalysen Master of Arts
Schwerpunkte:
Gegenwarts- und Alltagskultur, Geschlechterforschung, Körperbilder und Körperpraktiken, Kultur-, Politik- und Gesellschaftsanalyse, Materialität und Medialität, Repräsentation, Performative Praktiken, Transkulturalität, Migration, Globalisierung
Zugangsvoraussetzungen für Kulturanalysen Master of Arts
Zulassungsmodus:
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Zulassungsvoraussetzungen:
1. Bachelorabschluss oder diesem gleichwertigen Abschluss in einem Studiengang mit insbesondere kulturwissenschaftlichen Studienanteilen im Feld materieller bzw. visueller Kultur, Kunst- und Medienwissenschaften, Ethnologie, Kulturanthropologie, Gender Studies und/oder sozial- und politikwissenschaftlichen Studienanteilen mit einem kulturwissenschaftlichen und/oder geschlechterbezogenen Schwerpunkt oder ein anderes fachlich geeignetes Studienfach
2. ggf. eingehende Erläuterungen der belegten Module bzw. absolvierter Praktika oder geeigneter Berufserfahrung zum Nachweis eines kulturwissenschaftlichen und/oder geschlechterbezogenen Schwerpunktes.
Studium ohne Abitur: Kulturanalysen Master of Arts
Nein
Studiendauer, Fristen und Termine für Kulturanalysen Master of Arts
Semesterstart
Sommer- und WintersemesterStudienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Fristen und Termine für das Wintersemester:
Einschreibfrist Studienanfänger:
Hochschulweite Frist:
01.06.2026-30.09.2026
Einschreibfrist Hochschulwechsler:
Hochschulweite Frist:
01.06.2026-30.09.2026
Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge:
Hochschulweite Frist:
01.06.2026-30.09.2026
Bewerbungsfrist EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
15.03.2026-30.09.2026
Bewerbung über uni-assist!
Hochschulweite Frist:
15.03.2026-30.09.2026
Bewerbung über uni-assist!
Bewerbungsfrist Nicht-EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
15.03.2026
Bewerbung über uni-assist!
Hochschulweite Frist:
-30.09.2026
Bewerbung über uni-assist!
Vorlesungszeit:
Hochschulweite Frist:
12.10.2026-29.01.2027
Fristen und Termine für das Sommersemester:
Einschreibfrist Studienanfänger:
Hochschulweite Frist:
15.12.2026-31.03.2027
Einschreibfrist Hochschulwechsler:
Hochschulweite Frist:
15.12.2026-31.03.2027
Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge:
Hochschulweite Frist:
15.12.2026-31.03.2027
Bewerbungsfrist EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
15.11.2026-31.03.2027
Bewerbung über uni-assist!
Hochschulweite Frist:
15.11.2026-31.03.2027
Bewerbung über uni-assist!
Bewerbungsfrist Nicht-EU-Ausländer:
Studiengangspezifische Frist:
15.11.2026
Bewerbung über uni-assist!
Hochschulweite Frist:
-31.03.2027
Bewerbung über uni-assist!
Vorlesungszeit:
Hochschulweite Frist:
05.04.2027-09.07.2027
Studienanbieter: Universität Oldenburg
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Universität
- Universität Oldenburg
- Ammerländer Heerstraße 114-118
- 26129 Oldenburg (Oldb)
- Niedersachsen, Deutschland
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- E-Mail: studium@uol.de
- Internet: www.uol.de
Studieren an der Universität Oldenburg: Hochschule im Überblick
Die Universität Oldenburg, gelegen im malerischen Oldenburg (Oldb), bietet eine inspirierende Lernumgebung für etwa 17.000 Studierende. Mit einem interdisziplinären und praxisorientierten akademischen Profil gilt sie als forschungsstark und fördert innovative Projekte in verschiedenen Fachbereichen, insbesondere in den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Besonderheiten der Hochschule sind die moderne Campus-Struktur und die internationale Ausrichtung, die ein vielfältiges Studienerlebnis ermöglichen. Die Universität legt zudem großen Wert auf den Austausch mit Partnerinstitutionen weltweit, was den Studierenden zusätzliche Chancen eröffnet.