Studiendauer
Häufig 6 Semester
Fachgebiet
Die Betriebswirtschaftslehre untersucht, wie Unternehmen geplant, gesteuert und weiterentwickelt werden. Das Studium verbindet wirtschaftliche Grundlagen mit anwendungsnahen Fragen aus Management, Finanzierung, Marketing und Organisation.
Das Wichtigste
Hier findest du die wichtigsten Informationen zum Betriebswirtschaftslehre (BWL)-Studium übersichtlich zusammengefasst.
Häufig 6 Semester
Bachelor/Bakkalaureus, Keine Angabe
keine Zulassungsbeschränkung
Vor-Ort-Vollzeit, Vor-Ort-Teilzeit
Wintersemester
Controlling, Unternehmensberatung, Marketing und Vertrieb
Studienorte
Betriebswirtschaftslehre (BWL) kannst du aktuell an 234 Hochschulen in 174 Studienorten studieren. Zu den größten Studienorten zählen Hamburg, Berlin, Stuttgart. Vergleiche die Städte auf der Karte und öffne einen Studienort für alle dort erfassten Hochschulen und Studienangebote.
In Hamburg sind aktuell 65 Studienangebote an 14 Hochschulen für Betriebswirtschaftslehre (BWL) erfasst.
Mehr über Betriebswirtschaftslehre (BWL) in Hamburg
Studienstart und Zulassung
Studienstart, Zulassung und Regelstudienzeit können je nach Hochschule und Abschluss variieren. Hier findest du die wichtigsten Angaben aus den aktuell erfassten Studienangeboten.
Fristen auf einen Blick
Diese Termine wurden aus den Angaben einzelner Studienangebote ermittelt. Sie gelten nicht automatisch für alle Bewerbergruppen und müssen auf der Hochschulseite bestätigt werden.
Bewerbungsfristen hängen von Hochschule, Abschluss, Zulassungsart und Herkunft des Bildungsabschlusses ab. Stand der ausgewerteten Angebotsdaten: 20.10.2026.
Eignung und Interessen
BWL passt zu dir, wenn du wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, mit Zahlen arbeiten und unternehmerische Entscheidungen mitgestalten möchtest.
Kosten im Vergleich
Die Kosten hängen von Hochschule, Trägerschaft, Studienmodell und persönlicher Situation ab. An staatlichen Hochschulen werden für ein erstes grundständiges Studium häufig keine allgemeinen Studiengebühren erhoben; Semesterbeiträge fallen in der Regel trotzdem an. Für private oder weiterbildende Studiengänge, ein Zweitstudium sowie internationale Studierende können andere Regelungen gelten.
Zusätzliche Ausgaben können für Fachliteratur, einen geeigneten Taschenrechner, Softwarelizenzen, Exkursionen oder ein Auslandssemester entstehen.
Miete, Verpflegung, Krankenversicherung und Fahrtkosten gehören zusätzlich zu den persönlichen Lebenshaltungskosten. Verbindlich sind immer die aktuellen Angaben der jeweiligen Hochschule.
Der Datenbestand weist keinen separaten Monats- oder Semesterzeitraum aus. Deshalb werden diese Beträge nicht umgerechnet.
Fachhochschule des Mittelstands
Studienangebot ansehenFachhochschule des Mittelstands
Studienangebot ansehenFH Münster
Studienangebot ansehenFH Münster
Studienangebot ansehenFH Münster
Studienangebot ansehenFH Münster
Studienangebot ansehenDie Hinweise können Ausnahmen oder besondere Studierendengruppen betreffen. Prüfe deshalb den aktuellen Stand direkt bei der Hochschule.
Universität Göttingen
Ab dem Wintersemester 2014/15 entfallen die Studienbeiträge in Niedersachsen.
Studienangebot ansehenUniversität Kassel
Studienentgelt pro Semester: 4000.00 EUR Bemerkung zum Studienentgelt: Studienentgelt: 20.000 Euro (4.000 Euro je Semester) zzgl. studentischer Semesterbeitrag. Für Studierende der Management School der Universität Kassel (UNIKIMS) beträgt der Semesterbeitrag 141,25 Euro. Für Sie entfallen die Beträge für das Semesterticket, das Fahrradverleihsystem und das Kulturticket.
Studienangebot ansehenHochschule Anhalt
Studienentgelt pro Semester: 1500.00 EUR Bemerkung zum Studienentgelt: 96 € Semesterbeitrag
Studienangebot ansehenHochschule Anhalt
96 € Semesterbeitrag
Studienangebot ansehenHochschule Anhalt
Studienentgelt pro Semester: 1460.00 EUR Bemerkung zum Studienentgelt: zuzüglich 51 € Semesterbeitrag
Studienangebot ansehenFachhochschule Südwestfalen
Studienentgelt pro Semester: 1550.00 EUR Bemerkung zum Studienentgelt: Bei der Gebühr in Höhe von 1.550,- EUR pro Semester (ab Sommersemester 2026) handelt es sich um einen Weiterbildungsbeitrag.
Studienangebot ansehenZu Beginn des Studiums stehen meist die Grundlagen im Mittelpunkt. Dazu gehören interne und externe Rechnungslegung, Investition und Finanzierung, Marketing, Produktion, Personal und Organisation. Ergänzt werden diese Fächer durch Mathematik, Statistik, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht. Dadurch lernst du nicht nur einzelne Unternehmensbereiche kennen, sondern verstehst auch, wie Entscheidungen in einem Bereich andere Teile des Unternehmens beeinflussen.
Im weiteren Studienverlauf kannst du häufig eigene Schwerpunkte setzen. Welche Vertiefungen möglich sind, hängt stark von der Hochschule ab. Manche Studiengänge sind breit angelegt, andere konzentrieren sich beispielsweise auf Steuern, Logistik, digitale Geschäftsmodelle oder internationales Management. Deshalb lohnt sich vor der Bewerbung ein genauer Blick in das Modulhandbuch.
Klassische Vertiefungen sind Controlling, Finanzierung, Marketing, Personalmanagement, Unternehmensführung und Supply-Chain-Management. Hinzu kommen zunehmend Business Analytics, Nachhaltigkeitsmanagement, E-Commerce und Entrepreneurship. Ein Schwerpunkt verändert nicht den grundlegenden BWL-Abschluss, kann aber die Richtung für Praktika, Werkstudententätigkeiten und den späteren Berufseinstieg vorgeben.
Achte bei der Auswahl nicht nur auf attraktive Bezeichnungen. Entscheidend ist, welche Pflicht- und Wahlmodule tatsächlich angeboten werden, wie regelmäßig sie stattfinden und ob passende Professorinnen, Professoren oder Praxispartner vorhanden sind.
Der Bachelor vermittelt die fachlichen und methodischen Grundlagen und ermöglicht einen direkten Berufseinstieg. Ein anschließender Master bietet die Möglichkeit, Kenntnisse zu vertiefen oder sich stärker zu spezialisieren. Für viele betriebswirtschaftliche Tätigkeiten ist ein Master keine zwingende Voraussetzung, kann aber für bestimmte Fachgebiete, wissenschaftliche Laufbahnen oder strategische Positionen sinnvoll sein.
Beim dualen Studium wechseln sich Hochschulphasen und Arbeit im Partnerunternehmen ab. Das bietet viel Praxiserfahrung, verlangt aber auch eine hohe zeitliche Belastbarkeit. Berufsbegleitende, Teilzeit- und Fernstudiengänge sind Alternativen für Menschen, die bereits arbeiten oder zeitlich flexibel studieren müssen.
Praxis kann durch Fallstudien, Planspiele, Unternehmensprojekte, Pflichtpraktika oder ein Praxissemester eingebunden sein. Der Umfang unterscheidet sich deutlich zwischen Universitäten, Fachhochschulen und dualen Studiengängen. Wenn dir ein anwendungsnahes Studium wichtig ist, solltest du prüfen, ob Praxisphasen fest im Studienplan verankert sind oder nur freiwillig angeboten werden.
Auch ein Auslandssemester kann fachlich sinnvoll sein, besonders bei international ausgerichteten Schwerpunkten. Wichtig sind dabei Partnerhochschulen, anrechenbare Module und die Unterrichtssprache. Diese Punkte solltest du früh mit der Studienberatung klären.
Vergleiche zuerst die Pflichtmodule der ersten Semester. Sie zeigen besser als der Name des Studiengangs, wie quantitativ, rechtlich oder praxisorientiert das Studium ausgerichtet ist. Prüfe außerdem Zulassungsvoraussetzungen, Unterrichtssprache, Prüfungsformen, Praxisanteile, Wahlmodule und mögliche Auslandsaufenthalte.
Der Hochschultyp spielt ebenfalls eine Rolle: Universitäten arbeiten häufig stärker theorie- und forschungsorientiert, während Fachhochschulen meist mehr Anwendungsbezug bieten. Das ist keine Qualitätswertung, sondern eine Frage deiner bevorzugten Lernweise und deiner persönlichen Ziele.
Häufige Fragen
Typische Themen sind Rechnungswesen und Controlling, Marketing und Vertrieb, Finanzierung und Investition, Unternehmensführung und Personal. Die genaue Gewichtung hängt vom Studiengang und der gewählten Hochschule ab.
Aktuell sind Angebote an 174 Studienorten und 234 Hochschulen erfasst. Alle verfügbaren Städte sind auf dieser Seite verlinkt.
In den erfassten Studienangeboten kommen unter anderem folgende Abschlüsse vor: Bachelor/Bakkalaureus, Keine Angabe, Master, Staatsexamen.